Die Erbschaftssteuer ist nicht gerade ein beliebtes Thema. Denn wenn ein Todesfall eingetreten hat, möchte man am liebsten nicht noch weitere Probleme dazu bekommen, die man eigentlich auch vermeiden könnte. Jedoch kommt man um das Thema der Erbschaftssteuer nicht herum. Es besteht jedoch die Möglichkeit sich bereits sehr früh mit dem Thema auseinander zu setzen, damit man dann, wenn der Todesfall eintritt, das Thema bereits kennt und sich nicht erst ganz neu damit beschäftigen muss. Daher sollte man aber auch schon bei der Gestaltung des Testamentes den Punkt der Erbschaftssteuer berücksichtigen. Auf diese Art und Weise sollte es gelingen, die Erbschaftssteuer, die die Erben dann im Anschluss daran zahlen müssen, möglichst gering zu halten. Das ist auch deshalb wichtig, weil aufgrund zu hoher Erbschaftssteuer teilweise eine Erbschaft auch gar nicht angenommen werden kann. Dies sollte man vermeiden. Unbedingt sollte man daher nicht nur mit seinem Anwalt sprechen, der das Testament natürlich auch überprüfen sollte. Auch der Steuererater sollte noch einmal nachrechnen, ob man wirklich alle Posten, die anfallen werden berücksichtigt hat. Denn wenn man das Erbe dann aufteilt, dann bleibt bei den eigentlichen Erben viel mehr vorhanden, als wenn man nur einen Erben einsetzt und dieser dann weit über dem Freibetrag liegt und somit viel zu hohe Erbschaftssteuer zahlen müsste.
Bei IT-Recht handelt es sich um ein noch recht neues Rechtsgebiet, welches damit beschäftigt ist, die Probleme, die durch die Verknüpfung von Recht mit der Informatik entstehen können und vermieden werden sollen. So handelt es sich bei Urheberrecht um eines der bekanntesten Gebiete, welches tagtäglich in den Medien gelesen werden kann. Auch das Grundrecht aus Art.2 und Art.1 GG, das allgemeine Persönlichkeitsrecht reiht sich hier ein. Denn das Recht am eigenen Bild und auch das Recht am eigenen Wort, gilt nicht nur in der realen Welt, sondern gleichfalls im Internet. Daher muss durchgesetzt werden können, dass dies in gleicher Weise geschützt werden kann. Die Probleme dabei entstehen vorallem durch die internationalen Bezüge. So muss es eine einheitliche Rechtsordnung geben, damit alle User im Internet die gleichen Rechte, aber ebenfalls die gleichen Pflichten haben. Dies ist nicht einfach durchzusetzen. Gleichfalls muss es eine Internetpolizei geben, so lauten die Forderungen, die danach sehen, ob das IT-Recht eingehalten wird. Oftmals spricht man heute noch von dem Internet als rechtfreier Raum, weil man hier nicht nur alles kann, sondern auch alles darf. Schwierig ist es daher die weitere Entwicklung zu prognostizieren, eins steht jedoch fest: Das IT-Recht ist und bleibt eine wichtige Branche, die nicht aus den Augen verloren werden soll, sondern weiter vertieft werden muss.