Einführung: Die schwere Geburt eines Großprojekts
Im Jahr 2004 traf die Politik eine Entscheidung, die in der Bevölkerung auf viel Kritik stieß. Man beschloss, die verschiedenen Berliner Flughäfen aufzugeben und stattdessen ein Großflughafen zu errichten. Das Projekt Flughafen Berlin Brandenburg International war geboren. Die Zielsetzung lautete: Die Region zu entwickeln und als ein infrastrukturelles Drehkreuz bekanntzumachen. Das Flughafen BBI Portal sollte sich mit den bekannten Airports der Welt messen können.
Kostensteigerung und Verzögerungen
Das Projekt hatte einen schlechten Start. Kurz nachdem Schönefeld als neuer Standort ausgewählt war, wurde deutlich, dass die Kosten zu niedrig kalkuliert waren. Inzwischen lautet das Ziel, insgesamt nicht mehr als 2,83 Milliarden Euro auszugeben. Parallel verzögerten sich verschiedene Bauabschnitte. Die offizielle Eröffnung ist mittlerweile auf Sommer 2012 terminiert. Nicht einmal beim Namen konnte man zu einem Konsens finden. So kann das Projekt die Abkürzung BBI offiziell nicht tragen, weil diese an den indischen Airport Bhubaneswar vergeben ist.
Die Stimmung dreht sich: Das Flughafen BBI Portal für die Region
Seit einigen Jahren konnte das Projekt an Akzeptanz gewinnen. Die Berliner erkannten den Nutzen des Großprojekts, denn die beiden Flughäfen in Tegel und in Schönefeld sind katastrophal überlastet. Verschiedene infrastrukturelle Maßnahmen am Boden, wie die Anbindung der A113, wurden fertig gestellt und verbessern bereits jetzt den Reisekomfort in der Region. Die anfängliche Skepsis ist einer Vorfreude auf den neuen Flughafen gewichen.
Organisieren Sie gerne? Können sie auch in stressigen Situationen den Überblick behalten? Möchten sie aktiv in Unternehmen an Veranstaltungen mitwirken und somit dem Besucher einzigartige Augenblicke bescheren, an die er sich immer wieder gerne positiv zurück erinnert? Dann ist das Event Management Studium genau das richtige für Sie!
Als Event Manager muss man festlegen, in welcher Größenordnung das Event durchgeführt werden soll (z. B. Tournee, Feier in einem Clubverein). Hierbei ist auch wichtig durch gezielte Recherche die richtige Zielgruppe anzusprechen und dementsprechend Werbung/ Marketingstrategien zu planen. Des weiteren spielt die Budget Kalkulation eine große Rolle, Personal bereitzustellen oder den Cateringservice bei Bedarf einzusetzen. Genauso wichtig ist die Betreuung der Besucher/ Gäste oder die Veranstaltungstechnik. Denn was ist das schönste Konzert ohne ausreichend Sound- und Lichttechnik. Bei Bedarf kann auch nach passenden Sponsoren gesucht werden.
Das Event Management Studium gibt es in folgenden Bundesländern: Berlin, Bayern, Hamburg, Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die Dauer des Bachelor Studiums beträgt 6 Semester. Danach kann sich der Studierende überlegen, ob er noch den Master absolviert oder gleich als Event Manager arbeiten möchte. Die Ergänzung durch den Master dauert dann nochmal 3 bis 6 Monate. Nach dem Studium gibt es verschiedene Arbeitsbereiche, in denen man nun als Event Manager tätig werden kann, z. B. bei Künstleragenturen, Konzertveranstaltern, Stadtmarketing, Eventunternehmen.
Die Erbschaftssteuer ist nicht gerade ein beliebtes Thema. Denn wenn ein Todesfall eingetreten hat, möchte man am liebsten nicht noch weitere Probleme dazu bekommen, die man eigentlich auch vermeiden könnte. Jedoch kommt man um das Thema der Erbschaftssteuer nicht herum. Es besteht jedoch die Möglichkeit sich bereits sehr früh mit dem Thema auseinander zu setzen, damit man dann, wenn der Todesfall eintritt, das Thema bereits kennt und sich nicht erst ganz neu damit beschäftigen muss. Daher sollte man aber auch schon bei der Gestaltung des Testamentes den Punkt der Erbschaftssteuer berücksichtigen. Auf diese Art und Weise sollte es gelingen, die Erbschaftssteuer, die die Erben dann im Anschluss daran zahlen müssen, möglichst gering zu halten. Das ist auch deshalb wichtig, weil aufgrund zu hoher Erbschaftssteuer teilweise eine Erbschaft auch gar nicht angenommen werden kann. Dies sollte man vermeiden. Unbedingt sollte man daher nicht nur mit seinem Anwalt sprechen, der das Testament natürlich auch überprüfen sollte. Auch der Steuererater sollte noch einmal nachrechnen, ob man wirklich alle Posten, die anfallen werden berücksichtigt hat. Denn wenn man das Erbe dann aufteilt, dann bleibt bei den eigentlichen Erben viel mehr vorhanden, als wenn man nur einen Erben einsetzt und dieser dann weit über dem Freibetrag liegt und somit viel zu hohe Erbschaftssteuer zahlen müsste.
Bei IT-Recht handelt es sich um ein noch recht neues Rechtsgebiet, welches damit beschäftigt ist, die Probleme, die durch die Verknüpfung von Recht mit der Informatik entstehen können und vermieden werden sollen. So handelt es sich bei Urheberrecht um eines der bekanntesten Gebiete, welches tagtäglich in den Medien gelesen werden kann. Auch das Grundrecht aus Art.2 und Art.1 GG, das allgemeine Persönlichkeitsrecht reiht sich hier ein. Denn das Recht am eigenen Bild und auch das Recht am eigenen Wort, gilt nicht nur in der realen Welt, sondern gleichfalls im Internet. Daher muss durchgesetzt werden können, dass dies in gleicher Weise geschützt werden kann. Die Probleme dabei entstehen vorallem durch die internationalen Bezüge. So muss es eine einheitliche Rechtsordnung geben, damit alle User im Internet die gleichen Rechte, aber ebenfalls die gleichen Pflichten haben. Dies ist nicht einfach durchzusetzen. Gleichfalls muss es eine Internetpolizei geben, so lauten die Forderungen, die danach sehen, ob das IT-Recht eingehalten wird. Oftmals spricht man heute noch von dem Internet als rechtfreier Raum, weil man hier nicht nur alles kann, sondern auch alles darf. Schwierig ist es daher die weitere Entwicklung zu prognostizieren, eins steht jedoch fest: Das IT-Recht ist und bleibt eine wichtige Branche, die nicht aus den Augen verloren werden soll, sondern weiter vertieft werden muss.
Bei dem Telekolleg handelt es sich um eine Form der Erwachsenenbildung. Sie wird ausschließlich in den Bundesländern Bayern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz angeboten. Beim Abschluss des Telekollegs erhält der Teilnehmer die Fachhochschulreife und ggf. auch die mittlere Reife. Der dazugehörige Lehrplan enthält eine Kombination aus allgemeinen Pflichtfächern (Deutsch, Englisch, Mathematik), freiwilligen Zusatzfächern und fachrichtungsspezifischen Fächern. Als Fachrichtungen stehen Technik, Wirtschaft und Sozialwesen zur Auswahl.
Ein Telekolleg dauert 16 Monate und ist in 4 Trimester unterteilt. Zusätzlich wird ein viermonatiger Vorkurs angeboten. Dieser ist, unter bestimmten Eingangsvoraussetzungen, Pflicht. Das Telekolleg findet in Form von regelmäßigen Kollegtagen statt, an denen die Präsenz der Teilnehmer gefordert ist. Die Lehrinhalte werden zumeist über Fernsehsendungen des Bayrischen Rundfunks (auf Bayern 3 oder BR Alpha) vermittelt. Zusätzlich stehen im Internet Newsgroups und multimediale Lernunterlagen zur Verfügung. Eine regelmäßige Teilnahme an den Kollegtagen ist eine Voraussetzung für die Prüfungszulassung.
Zur Teilnahme an einem Telekolleg wird die mittlere Reife in Kombination mit einer mehrjährigen Berufsausbildung oder vierjähriger Berufserfahrung vorausgesetzt. Wer zuvor eine einschlägige Fachqualifikation (Meisterbrief, Fachschule, Fachakademie) erworben hat muss lediglich die Pflichtfächer belegen, ist aber im Bezug auf die Studienwahl auf das jeweilige Bundesland eingeschränkt. Bewerber ohne mittlere Reife erhalten eine vorläufige Zusage und haben in einigen Bundesländern besondere Eingangsvoraussetzungen zu beachten. Die mittlere Reife kann ausschließlich in Bayern, durch den Abschluss des ersten Trimesters, erworben werden.