Sicher kennen auch Sie das Problem: Man hat schon wieder vergessen, dass Prepaid Guthaben aufzuladen oder will seine Handyrechnung nicht schon wieder in unermessliche Höhen treiben und jetzt trotzdem eine SMS versenden. Gratis SMS schaffen Abhilfe!`Wenn Sie kostenlose SMS versenden möchten, gibt es im Internet zahlreiche Seiten auf denen man gratis SMS versenden kann! Das ganze ist für den User selbstverständlich absolut kostenfrei. Jetzt fragt man sich nur, wie und von wem können diese kostenfreien SMS finanziert werden?

Die SMS werden voll und ganz durch die Werbung bzw. den Banner auf der jeweiligen Seite finanziert. Wenn der Benutzer also auf den Banner mit den kostenfreien SMS klickt wird dieser automatisch auf die Seite des Anbieters weitergeleitet. Demnach sind die SMS-Seiten meist nur Vermittler, für die gar keine Kosten pro SMS anfallen. Der Anbieter des kostenlosen SMS-Service, kann den Usern pro Tag allerdings nur eine begrenzte, aber dennoch sehr hohe, Anzahl an freien SMS bieten. Ebenso ist die Zeichenlänge begrenzt. Das bedeutet, dass alle verfügbaren Frei-SMS auf die gesamten Benutzer aufgeteilt werden.

Normalerweise müssen Sie für die kostenfreien SMS nichts bezahlen, aber es gibt auch Internetseiten bei denen erst eine Anmeldung erfolgen muss. Also immer aufpassen und alles gut durchlesen, dann kann nichts mehr schief gehen und Sie können beruhigt Ihre gratis SMS nutzen!

Zum versenden von SMS über das von Microsoft entwickelte E-Mail Verwaltungsprogramm Outlook, stellt Microsoft ein kostenloses Plug-In zur Verfügung. Der Name: Outlook SMS. Mittels Outlook SMS können Sie auf zwei verschiedenen Varianten SMS über Ihren PC versenden. Entweder Sie verwenden die Hardware Lösung oder Sie verwenden die Software Lösung.

„Die Hardware Lösung“
Damit Outlook SMS mittels der Hardware Variante funktioniert ist es nötig das Sie ein PDA oder mobiles Endgerät besitzen das über ein Modem verfügt oder eine Verbindung via Datenkabel, Bluetooth oder Infrarot zum PC hat. Das versenden der SMS wird dann über das mit dem PC verbundene Gerät abgewickelt. Die Abrechnung der SMS erfolgt über den Mobilfunkprovider der auch ihre Gespräche abrechnet.

„Die Software Lösung“
Möchten Sie Outlook SMS mittels Software Gateway nutzen und den Versand der SMS nicht über angeschlossen Hardware abwickeln so benötigen Sie einen Provider der das versenden von SMS unterstützt. Ab Outlook 2007 stellt Microsoft den hauseigenen Dienst Outlook Mobile Services zur Verfügung. Für alle Vorgänger gibt es Provider wie zum Beispiel: Google Mobile, Email2SMS oder ComUnified. Hier erfolgt die Abrechnung der SMS über den von Ihnen ausgewählten Provider, nicht über den der auch Ihre Gespräche abrechnet.

Bei einen Seniorenhandy Test müssen teilweise komplett andere Artikelmerkmale als bei Telefonen für junge Leute berücksichtigt werden. Es muss auf die Gegebenheiten des Älterwerdens verstärkt eingegangen werden. Besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang sind große Tasten, ein extra lauter Klingelton und Notruftasten. Auch die Eignung in Zusammenhang mit der Nutzung eines Hörgerätes ist für viele Senioren wichtig. Natürlich wollen viele ältere Bürger auf einige moderne Eigenschaften eines Mobiltelefons nicht verzichten. Gern gesehene Eigenschaften sind die Radiofunktion, Freisprecheinrichtung und SMS.
In einem Seniorenhandy Test gab es nicht viele Teilnehmer, obwohl der Anteil an Senioren in der Gesellschaft zunimmt. Lediglich die Hersteller Medion, Doro, Audioline, Auro und Hagenuk produzieren brauchbare Senioren-Handys. Die Modelle der Markenhersteller Nokia, Siemens und anderer großer Marken genügen nicht den Anforderungen eines Seniorenhandy Tests. Es überzeugten vor allem die Mobiltelefone von Doro. Bei den Konkurrenten fehlten wichtige Eigenschaften für Senioren wie beispielsweise die Notruffunktion oder die optische Anzeige der Rufsignale. Allerdings weisen alle Seniorenhandys im Test kaum Zusatzfunktionen auf. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei einigen Mobiltelefonen recht ungünstig für den Verbraucher. Allerdings gibt es auch keine ernstzunehmende Konkurrenz in dieser Handysparte. Die Seniorenhandys werden selten in den Mobilfunkshops vertrieben, die meisten Telefone werden über das Internet ohne Vertrag verkauft. Senioren sollten ihre Wünsche und Bedürfnisse bei der Wahl des Handys und des Vertrages deshalb genau berücksichtigen und eventuell mehrere Handys testen, um das passende zu Telefon finden.

HSDPA steht für High Speed Downlink Packet Access, einen Hochgeschwindigkeits-Paketdatendienst für mobile Geräte im Mobilfunk-Standard UMTS. Dadurch werden DSL-ähnliche Übertragungsraten erreicht. Der HSDPA Datentarif kann von Anbieter zu Anbieter stark abweichen, deshalb lohnt es sich, mehrere Angebote zu überprüfen. Ein UMTS-Handy kann entweder direkt zum surfen im Internet oder auch als Modem für einen Computer verwendet werden.

Beim Thema HSDPA Datentarif hat man die Wahl zwischen Zeittarifen, und Tarifen die nach Datenmenge abrechnen. Manche Mobilfunkbetreiber bieten hier auch Inklusivminuten mit an. So bietet T-Mobile beispielsweise den web’n'walk Tarif, mit den Optionen DataTime 120 und DataTime 600. Dies kostet dann zwischen 10 und 30 Euro pro Monat, bei einer 10 Minuten-Taktung. Wer gerne länger online ist oder lieber nach Datenmenge abrechnet, ist mit dem HSDPA Datentarif mit Abrechnung nach Datenmenge besser aufgehoben. Hier bietet T-Mobile etwa die Tarife Data 5 und Data 30 mit einer Vertragslaufzeit zwischen 3 und 24 Monaten.

Auch zuhause lässt es sich mit dem Hsdpa Datentarif surfen. Hier ist das Inklusivvolumen oder die Inklusivzeit an einen bestimmten Ort gebunden, was weniger flexibel ist, aber dafür meist deutlich günstiger kommt. So bietet zum Beispiel O2 den HSDPA Datentarif Surf@home. Hier ist zu beachten, dass zusätzlich zum Surf-Tarif noch eine Grundgebühr von 9,99 ¤ dazuberechnet werden muss. Die Auswahl beim HSDPA Datentarif ist also so groβ, dass sich für jeden das Richtige finden kann.

Prepaid Karten sind wieder absolut im Kommen, was nicht zuletzt an den günstigen Tarifen der vielen Anbieter liegt. Der große Vorteil aber beim Prepaid ist, dass Sie sich nicht für eine bestimmte Zeit an einen Anbieter binden müssen, wie dies der Fall bei einem dem entsprechenden Vertrag ist. Ein weiterer Vorteil für Sie ist es, dass Sie Ihre monatlichen Kosten viel besser kontrollieren können, denn wenn Ihr Guthaben verbraucht ist, dann müssen Sie sich erst einmal wieder darum kümmern und Ihre Karte aufladen. So können Sie ohne weiteres von Tag zu Tag erkennen, wieviel Sie ausgegeben haben.
Bevor Sie sich aber wahllos einen Anbieter heraus suchen, sollten Sie einen Prepaid Vergleich unternehmen. Denn in einem solchen Vergleich werden Sie zu 100 Prozent erkennen oder herausfinden können, bei welchem Anbieter Sie die günstigsten Gebühren und Verbindungskosten zahlen müssen. Für jedes Telefonat oder jede SMS müssen Sie selbstverständlich eine Summe zahlen, die jedoch von Anbieter zu Anbieter völlig unterschiedlich ist. Darüber hinaus müssen Sie in aller Regel eine Gebühr zahlen, die bei dem einen Anbieter sehr hoch ist, bei einem anderen Anbieter viel günstiger und bei dem einen oder anderen Anbieter sogar komplett entfällt. Es ist daher sehr wichtig, dass Sie sich vorab mit einem Prepaid Vergleich einen genauen Überblick über jeden einzelnen Anbieter verschaffen und somit sehr viel Geld im Monat oder im Jahr sparen können. Ein solcher Vergleich ist immer sinnvoll.