Die Ostsee, das auch Baltisches Meer genannt wird ist das größte Brackwassermeer der Erde und ein Binnenmeer in Europa. An die Ostsee grenzen Polen, Litauen, Lettland, Estland, Russland, Finnland, Schweden, Dänemark und natürlich Deutschland. Wer also an der Ostsee Urlaub machen möchte, hat die Qual der Wahl, sich auszusuchen, in welchen Land und wo genau der Urlaub dann stattfinden sollte. So etwas muß natürlich bereits im vornherein wohlüberlegt sein, damit auch kein Streß aufkommt und die Vorfreude trüben kann. Was man außerdem noch tun kann, sich zu überlegen, was man gerne an Sehenswürdigkeiten anschauen möchte. Denn es gibt da soviele und so kann man leicht vorher seine Auswahl treffen, was einem wirklich interessiert. Am besten ist es natürlich, wenn man den Urlaub in eienr Ferienwohung verbringt, denn damit senkt man den Streßfaktor vom Hotel noch um ein erhebliches Stück mehr.
In Deutschland findet man an der Ostsee zum Beispiel auf der Insel Fehmarn im Meereszentrum, das größte Aquarium Deutschlands. Oder man besucht das erste Circus Museum in Deutschland, in dem erzählt wird, wie einst vor 200 Jahren das Zirkusleben war und was bis heute geblieben ist. Außerdem können Sie eine Fahrt mit dem Rasenden Roland, einer Schmalspureisenbahn, machen, die zwischen Pitbus und Göhren fährt. Zum erholen warten die langen Badestrände auf ihren Besuch. Wenn man eine Ferienwohnung (Fewo Ostsee) hat, dann kann man auch einen ruhigen Tag dort verbringen und sich ganz wie Zuhause fühlen.
Die Insel Rügen gehört zu Mecklenburg-Vorpommern und ist die größte deutsche Insel, die außerdem in der Ostsee liegt. Die Hansestadt Stralsund auf Rügen wird auch das “Tor” genannt. Die Insel Rügen wird durch den Rügendamm und der Rückenbrücke verbunden, wobei die ca. 2 Kilometer breite Strelasund eine wichtige Rolle spielt. Die Insel ist ungefähr 52 Kilometer lang vom Süden nach Norden, 41 Kilometer breit im Süden und hat eine Fläche von 926 Quadratkilometern. Die Küste wurde durch Meeresbuchten, Halbinseln und Landzungen stark zergliedert. Zusammen mit vielen kleinen Inseln und der Insel Hiddensee bildet die Insel Rügen den Landkreis Rügen und deren Kreisstadt ist Bergen auf Rügen. Die Städte Sassnitz, Putbus und Garz/Rügen befinden sich ebenfalls auf dieser Insel, wie die bekannten Ostseebäder Thiessow, Baabe, Göhren, Sellin und Binz.
Auf der Insel Rügen findet man lange feinsandige Badestrände und außergewöhnliche Schönheiten in der Natur und Landschaft, die gerade viele Urlauber magisch anzieht. Außerdem wartet das Kap Arkona und der Königsstuhl auf ihren Besuch und möchten sich von Ihnen entdecken lassen. Aus der Natur wartet auch noch die Kreideküste auf Sie und selbstverständlich gibt es auf der Insel Rügen auch interessante alte Gebäude zu bestaunen, wie das Jagdschloß Granitz und der Rügenpark. Die Insel Rügen hat aber auch einen Nationalpark zu bieten oder fahren Sie doch einfach mal mit dem Rasenden Roland mit, das ist eine Schmalspureisenbahn, die zum ersten Mal im Jahre 1895 fuhr.
Bei einem Drehstrommotor handelt es sich um einen Elektromotor, der durch Dreiphasenwechselstrom betrieben wird. Dieser Strom führt eine eigene regelmäßig wechselnde Spannung in drei getrennten Leitern. Die zeitlichen Abläufe sind gegenüber den anderen beiden Leistungsspannungen immer um je 120 Grad vor bzw. nachlaufend versetzt. Werden drei elektromagnetische Spulen mit je einer Leiterspannungsphase des Drehstromsystems gespeist, wird in jeder Spule ein eigenes Magnetfeld erzeugt. Von diesem Magnetfeld ist der zeitliche Ablauf, als auch der Spannungsverlauf um eine Drittelperiode versetzt. Werden diese Spulen in einem Kreis zueinander angeordnet, ergibt sich aus den Spulen Magnetfeldern ein gemeinsames Magnetfeld. Dieses ist zwar von gleich bleibender Größe, allerdings ist seine Richtung im Einklaung mit der Frequenz.
Wird ein magnetischer Gegenstand in das rotierende Magnetfeld an einer in der Mitte angeordneten Achse angebracht, so wird dieser Gegenstand, auch „Rotor“ genannt, mitgedreht. Man unterscheidet zwei verschiedene Motortypen und zwar den Synchronmotor und den Asynchronmotor. Beim Synchronmotor wird die Effizienz der Drehstrommotoren durch die Gegebenheit des Rotors mit eigenen Spulen erhöht. In diesen entsteht durch den Stromfluss auch ein magnetisches Feld, das mit dem Feld der drei Spulen zusammenarbeitet. Beim Asynchronmotor hingegen bestehenden die Spulen im Rotor aus kurzen Leiterschleifen. Man nennt den Asynchronmotor deshalb auch Kurzschlussläufermotor. Da sich das Magnetfeld des Stators ändert, wird in den kurzgeschlossenen Leiterschleifen des Rotors ein Stromfluss erzeugt. Hieraus entsteht wiederum ein Magnetfeld, das dem verursachenden Magnetfeld entgegengerichtet ist.
Ein Ausbauhaus kann im Vergleich zum Fertighaus für Sie wesentlich günstiger ausfallen. Das liegt daran, da der Bauherr an seinem Haus Arbeiten übernimmt und den Innenaubau selbst fertigstellt. Die Baufirma stellt nur den Rohbau und die äußere Hülle, wie Bodenplatte oder Kellerdecke, gedecktes Dach und Wasser-Abwasserrohre. Alle weiteren Arbeiten des Innenausbaus liegen in Ihrer Hand. Die Ausbauhäuser gibt es in verschiedenen Variationen. Eine Auswahl besteht zwischen mit oder ohne Elektroinstallation, Fußböden oder Sanitärinstallation. Je nach Fähigkeiten und handwerklichem Geschick können Sie entscheiden, welche Eigenleistungen am Haus für Sie in Frage kommen. Mit Fleiß und Engagement können Sie also eine Menge Geld sparen und nebenbei den Innenausbau so gestalten, wie Sie es möchten. Die Bauabnahme wird durch das Bauamt durchgeführt, wobei alle durchgeführten Arbeiten sorgfältig kontrolliert werden. Um an dem eigenen Bauprojekt mitwirken zu können, sollte man sich über die Vor- und Nachteile im Klaren sein.
Durch Eigenleistungen können die Kosten für das Eigenheim erheblich gesenkt werden. Die Gestaltung der eigenen vier Wände bleibt Ihnen überlassen. Eine kurze Bauzeit liegt auch im Interesse des Herstellers. Eine Garantie für die selbst erbrachten Leistungen gibt es nicht. Die Bauzeit für die eigenen Arbeiten im Haus hängt von Ihrem handwerklichen Geschick ab und der Zeit, die Sie zur Verfügungung haben. Ein weiterer Nachteil ist, dass der Immobilienwert im Nachhinein meist niedriger ausfällt.
Sie überlegen, in die eigenen vier Wände zu ziehen? Anstelle von monatlichen Mietzahlungen an den Vermieter möchten Sie lieber in die eigene Zukunft zu investieren? Schauen Sie bei der Suche nach Ihrem Traumhaus auch ruhig auf die Angebote der verschiedenen Fertighaus-Hersteller. Im Gegensatz zu der traditionellen Stein auf Stein Bauweise können Sie nämlich bei der Wahl eines Fertighauses durch dessen kurze Bauphase schon bald das eigene Heim beziehen. Sie sparen also schon früher an den Mietkosten und verkürzen so den Zeitraum einer finanziellen Doppelbelastung. Viele Fertighaus-Hersteller bieten dem Kunden auch so genannte Ausbauhäuser an. Bei dieser Variante errichtet der Fertighaus-Hersteller das Haus, Sie als Bauherr sind verantwortlich für den folgenden Innenausbau. Auch hier können Sie beträchtliche Summen sparen und später mit stolz im selbstgebauten Eigenheim wohnen. Die meisten Anbieter von Fertighäusern haben verschiedene Modelle, so genannte Typenhäuser, die Sie, sofern keine Änderungswünsche bestehen, komplett aus dem Katalog auswählen. Dadurch entstehen nicht bei jedem Hausbau hohe Kosten für einen Architekten. Auch dieser Preisvorteil wird weitergegeben und wirkt sich so auch auf Ihre Bausumme aus. Haben Sie sich für den Erwerb von einem Fertighaus entschieden, gilt es nun die verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Hierbei sollte genau vorgegangen werden. Oft werden ähnliche Baustoffe verwendet, die aber qualitativ hohe Unterschiede aufweisen. Auch Leistungsbeschreibungen sollten Sie genau vergleichen, um während der Bauphase nicht von hohen Baunebenkosten überrascht zu werden.